Hörfunkstudie II

Auswirkung von Werbereduzierungen in den ARD-Hörfunksendern

In einer umfangreichen Studie haben Markenverband und OWM bereits im Jahr 2010 die Auswirkungen eines vollständigen Verbots von Werbung und Sponsoring in den ARD Hörfunksendern untersucht. In dieser Studie konnten die deutlich negativen Effekte eines solchen Schrittes für die gesamte Gattung Hörfunk eindeutig belegt werden.

Seit einiger Zeit fordern private Hörfunkanbieter nun kein vollständiges Verbot mehr, sondern "nur noch" eine Reduktion der Werbemöglichkeiten in den ARD Hörfunksendern. So soll das zur Verfügung stehende Werbevolumen auf maximal 60 Minuten pro Tag und Sender begrenzt werden. Weiterhin soll Werbung auf nur noch einem Sender pro Sendeanstalt möglich sein.

Markenverband und OWM haben daher den renommierten Mediaexperten Ulrich Bellieno gebeten, die Auswirkungen dieser Forderung zu untersuchen.

Die vorliegende Studie zeigt erneut eindeutig, dass auch diese vermeintlich weniger starke Forderung der privaten Hörfunkanbieter und ihrer Lobbyisten gravierende Folgen für die Gattung Hörfunk als Werbemedium haben würde.

Auch ordnungspolitisch wäre ein solcher Schritt durch die dann entstehende Konzentration in der Hörfunkwerbezeitenvermarktung äußerst bedenklich.

Die Studie kann über die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) als gedruckte Broschüre bezogen oder direkt heruntergeladen werden.

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Kosten: kostenfrei