Medienpolitik

Als Interessenvertretung der werbungtreibenden Wirtschaft steht die OWM mit allen Partnern der Medienpolitik und der Medienwirtschaft in einem konstruktiven Dialog. Sie fordert eine zukunftsorientierte Medienpolitik und setzt sich für den Erhalt und Ausbau von Freiräumen in der Werbung und damit die Deregulierung der Werbemärkte ein. Die OWM wendet sich gegen werbefreie Programme, Überregulierung in den Werbequantitäten sowie wettbewerbs- hemmende Anbieterstrukturen. Sie tritt ein für mehr Wettbewerb, marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie eine stärkere Berücksichtigung der Interessen der Werbungtreibenden in der Medienpolitik.

Pressemitteilung

Klare Absage an eine Reduzierung der Werbung im öffentlich-rechtlichen-Rundfunk

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Auswirkungen von Werbebeschränkungen auf ARD-Sendern auf die Attraktivität des Mediums Radio (Ebiquity)

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WDR-Gesetz beschädigt die Gattung Hörfunk nachhaltig und trifft den werbenden Mittelstand in NRW

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Liberalisierung der Werbezeitenregelung ist wichtiger Schritt in Richtung fairer Wettbewerbsbedingungen

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OWM und OMG warnen vor politischem Regulierungswahn in der Werbe- und Medienpolitik

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OWM: Verbot regionalisierter TV-Werbung trifft vor allem regionalen Mittelstand

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Erhalt regionaler TV-Werbung ist zukunftsorientiert

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Whitelisting fördert Marktmissbrauch

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OWM und OMG gegen Reduzierung von Hörfunk-Werbung in der ARD

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Pläne des Verbraucherschutzministeriums für Internet-Datenschutz

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Werbende Unternehmen kritisieren Behauptung im "Kirchof-Gutachten" zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

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Werbewirtschaft benötigt Werbung in den öffentlich-rechtlichten Hörfunkprogrammen