Werbefreiheit & Verantwortung

Die OWM setzt sich vehement gegen die Beschränkung von Werbemöglichkeiten ein – seien sie produkt- oder zielgruppenbezogen. Das Grundprinzip der Freiheit der Kommunikation muss auch für die Marketingkommunikation gelten. Jedes legal hergestellte, vertriebene und konsumierte Produkt muss auch beworben werden dürfen. Werbeverbote sind falsch verstandener Verbraucherschutz. Sie bevormunden den mündigen Bürger und unterschätzen seine Urteilskompetenz.

Dabei sind sich die werbenden Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung insbesondere gegenüber Kindern und Jugendlichen bewusst und einem sinnvollen Verbraucherschutz verpflichtet. Die von den Unternehmen implementierten freiwilligen Selbstbeschränkungen und Verhaltensregeln bewirken weit mehr im schutzwürdigen Interesse der Verbraucher als gesetzliche Vorschriften.

Pressemitteilung

Markenverband und OWM gegen Totalwerbeverbote für legale und frei verkäufliche Produkte

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ZAW Kriterienkatalog für Gestaltung von Werbung auf Internetseiten für Kinder

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ZAW Positionspapier `Kinder, Werbung, Ernährung`

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UNICEF Children`s Right and Business Principles

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Global Guiding Principles for Responsible Alcohol Marketing

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Charter on Responsible Advertising

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Global Pressure Map (RAC)

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F&B Advertising to Children - Global Overview on Regulation an Self Regulation (WFA)

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Marketing to Children / Key Developments 2012 (RAC)

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Responsible digital Advertising to children (RAC)

Pressemitteilung

OWM zum geplanten Tabakwerbeverbot: Werbeverbote sind der falsche Weg